Mittwoch, 12. Mai

Gehalt Allgemeinmediziner*innen

Basistentgelte | Zusatzvergütungen

Redaktion: ichbinarzt.de

Allgemeinmediziner*innen sind vorwiegend in der hausärztlichen, ambulanten Versorgung aktiv. Von den rund 40.000 berufstätigen Allgemeinmediziner*innen sind ca. 37.700 ambulant und nur etwa 2.400 Ärzt*innen stationär tätig.

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Das Prüfungs-Diarrhoe-Syndrom

Prüfungsstress

von Johanna Weiß

Prüfungszeit ist Stress und äußert sich meist in einem typischen Krankheitsbild – das Prüfungs-Diarrhoe-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine recht häufige Erkrankung mit einer eindeutigen Beschwerdesymptomatik. Die Inzidenz unter Studierenden beträgt 1:1 bis 1:10, je nach geprüftem Fach, Art der Prüfung (mündlich vs. schriftlich) und dem Prüfer.

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hush-naidoo-yo01Z | unsplash.com

Ärzte im Spannungsfeld

Entscheidungskonflikte

Statement von Prof. Dr. Diehm

Es mag sein, dass in manchen Kreisen das Lifting, Falten glätten oder Linien begradigen immer noch ein „Nasenrümpfen“ Wachstum ist die vorherrschende Zielvorstellung unseres Wirtschaftssystems. Unternehmenswachstum gilt als Leistungsnachweis. Ist stetiges Wachstum auch für eine zukunftsfähige Medizin die richtige Handlungsoption? Lässt sich Medizin überhaupt sinnvoll ökonomisieren?

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Bild von Christiane Langschied

Landärztin fotografiert

Hausbesuch mit Kamera

von Denise Peikert

Als Christiane Langschied ihre Patienten zum ersten Mal auf Fotos sah, da schämte sie sich ein bisschen. Frau Langschied ist seit fast 20 Jahren Hausärztin auf dem Land in Mittelhessen, sie ist in der Gegend aufgewachsen und kennt die Familien viele ihrer Patienten bereits seit ihrer Kindheit. Und dennoch, auf einmal sah die Medizinerin bisher Verborgenes: Die tiefe Verzweiflung der ehemaligen Tanzlehrerin, der wegen einer Durchblutungsstörung ein Bein abgenommen werden musste. Die Zuversicht der älteren Witwe, die seit zehn Jahren ihr Haus allein bewirtschaftet. Die Einsamkeit der gelähmten Russin, die erst vor einigen Jahren nach Deutschland gezogen ist. „Es war mir unangenehm, was ich bislang alles übersehen hatte“, sagt die Landärztin.

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Federico Respini | unsplash.com

Ab auf´s Land

Stadtflucht

von Hannah Hilgers

Es gibt Situationen im Leben, die man am liebsten vorher im Kopf durchgespielt hätte. Es sind nämlich die Situationen, die man nachträglich noch einmal durchspielt und sich dabei womöglich über sein eigenes Verhalten ärgert. Zu diesen Situationen gehören private Begegnungen eines Arztes mit einem Patienten. Spielen wir das also einmal anhand von einigen einfachen Verhaltenstipps durch, die wir uns bei drei erfahrenen Ärzten eingeholt haben.

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Ante Hamersmit | unsplash.com

Work-Life-Balance

Arbeit und Privatleben

vonHannah Hilgers

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben – das in etwa meint die so genannte Work-Life-Balance, von der wir sprechen, wenn es darum geht, Ausgeglichenheit und Wohlsein in unseren Alltag zu bringen.

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Alfons Morales | unsplash.com

Zum Totlachen und Lebendigbleiben

Lektüre | Rezension

von Yavi Bartula

Lesen Sie es sich durch, Sie sind Arzt! Und nicht nur deswegen empfehlen wir Ihnen diese sympathische, tragischkomische und packende Lektüre aus der medizinischen Literaturabteilung.

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Kinga Cichewicz | unsplash.com

Schlafen nach Plan

Nachtruhe

von Yavi Bartula

Guter Schlaf ist gesund. Ergo: Kein oder schlechter Schlaf macht ungesund. Wer im Job also besonders fit, leistungsstark und hochkonzentriert sein muss, sollte unbedingt akribisch seine Nachtruhe pflegen. Na, Herr oder Frau Doktor, fühlen Sie sich angesprochen?

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Rainer Sturm / pixelio.de

Erinnerungshilfen

Mehr und besser merken können

von Yavi Bartula

„Ich werde alt!“ – Dieser Satz ist einer der beliebtesten, wenn es darum geht, die eigene Vergesslichkeit zu rechtfertigen. Doch vergessen wirklich nur die „Alten“? Und wenn ja, wie können wir das Alter austricksten und uns Dinge besser merken?

Der Famulant

Physikum ist geschafft

von Johanna Weiß

Das Physikum ist geschafft und es beginnt die aufregende Zeit der Klinik. Statt der Grundlagen lernt man nun Krankheiten und deren Therapie kennen. Aus dem Pflegepraktikum wird die Famulatur. In insgesamt vier Monaten kann man in den ärztlichen Alltag hineinschnuppern und lernt erste praktische Tätigkeiten.  Doch was kann man dann wirklich lernen?

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Bildunterschrift

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Gerd-Altmann / pixelio.de

Der gefährliche Schluck

Alkohol und Stress

von Natascha Plankermann

Süchtige Ärzte – ein Tabu-Thema. Dennoch: Die Ärztekammer Hamburg rechnet damit, dass es in Deutschland gut 7.000 alkoholabhängige Mediziner gibt und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) weiß von vielen Todesfällen unter Ärzten nach einer Überdosis Medikamente. Inzwischen gibt es immer mehr Hilfsangebote

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Xan Griffin | unsplash.com

Erfolg im Alltag

Potenzial ausschöpfen

von Hannah Hilgers

„Gib dein Bestes, jeden Tag!“ – ein Leitsatz, mit dem wir sowohl unser psychisches, als auch unser physisches Potenzial bis auf’s Äußerste ausschöpfen wollen und der sich vor allem in Fitness- und Gesundheitsmagazinen nahezu inflationärer Beliebtheit erfreut. Doch was ist tatsächlich dran? Und wenn was dran ist, wie funktioniert das überhaupt – dieses „sein Bestes geben“?

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Marcin Czerniawski | unsplash.com

Eindruck schinden

Arbeitsplatz immer aufgeräumt

von Yavi Bartula

Ist der Schreibtisch ganz verschmiert, lebt es sich ganz ungeniert. Aber dann ist auch der Ruf des Arztes ruiniert. Wie das in einem Zusammenhang steht?

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Ilona Burgarth

Entscheidungen treffen

Abwägen und Entscheiden

von Hannah Hilgers

Entscheidungen zu treffen gehört für Ärzte zur alltäglichen Arbeit. Doch nicht immer fällt es uns leicht, uns für oder gegen etwas zu entscheiden – vor allem nicht in brenzligen Situationen. Doch woran liegt das eigentlich und was können wir gegen unsere Entscheidungsschwierigkeiten tun?

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Arseny Togulev | unsplash.com

Ärztekammer Berlin

Günther Jonitz

von Natascha Plankermann

Er hat viele „besondere Erfahrungen“ gemacht und möchte als Präsident der Berliner Ärztekammer Orientierung und Beratung bieten – auch ein Weg, die Welt zu verändern, sagt Dr. med. Günther Jonitz in unserer Reihe „Who is Who“.

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Ärzte und Soziale Netzwerke

Auf dem Vormarsch

von  Bettina-Isabelle Müller

Massenvernetzungen sind „in“ und heutzutage kaum noch wegzudenken. Aber wie nutzen Mediziner Facebook, Twitter und Co für ihren Beruf?

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Dr. Christiane Ihlow, Dr. Becker Klinik Möhnesee

Naturheilverfahren

Gespräch mit Dr. Christiane Ihlow

von Hannah Hilgers

Dr. Christiane Ihlow ist Chefärztin im Bereich Psychosomatik an der Dr. Becker Klinik Möhnesee und behandelt ihre Patienten nicht nur mit Hilfe klassischer Arznei. Wir haben mit ihr über Naturheilverfahren und den erfolgreichen Einsatz in der Therapie gesprochen.

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Der Tod gehört dazu

Wenn Patienten sterben

von Johanna Weiß

Jeden Tag sterben Menschen auf dieser Welt. Das ist kein Geheimnis und jeder weiß es. Aber solange es nicht uns selbst betrifft, können wir darüber hinwegsehen und damit leben. Das ist auch gut so, denn wir würden verrückt werden, wenn wir ständig an unsere Vergänglichkeit und mögliche Verluste erinnert würden. Doch irgendwann holt es uns alle mal ein. Dann müssen wir unseren ganz persönlichen Weg finden, um damit fertig zu werden.

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sparkie /pixelio.de

Der schwierige Patient

Kommunikation

von Johanna Weiß

Als Arzt trifft man auf die verschiedensten Typen an Menschen. Sowohl auf nette und freundliche, als auch teilnahmslose oder gar skeptische oder verärgerte Patienten trifft man dann. Da muss man in der Lage sein, sich immer wieder neu auf den Menschen, den man vor sich hat, einzustellen. Manchmal trifft man auf besonders harte Fälle. Dann heißt es, alle Kommunikationskünste auspacken und das Beste draus machen.

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Bildunterschrift

Der Famulant

Physikum ist geschafft

von Johanna Weiß

Das Physikum ist geschafft und es beginnt die aufregende Zeit der Klinik. Statt der Grundlagen lernt man nun Krankheiten und deren Therapie kennen. Aus dem Pflegepraktikum wird die Famulatur. In insgesamt vier Monaten kann man in den ärztlichen Alltag hineinschnuppern und lernt erste praktische Tätigkeiten.  Doch was kann man dann wirklich lernen?

Work-Life-Balance

Arbeit und Privatleben

vonHannah Hilgers

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben – das in etwa meint die so genannte Work-Life-Balance, von der wir sprechen, wenn es darum geht, Ausgeglichenheit und Wohlsein in unseren Alltag zu bringen.

Zum Totlachen und Lebendigbleiben

Lektüre | Rezension

von Yavi Bartula

Lesen Sie es sich durch, Sie sind Arzt! Und nicht nur deswegen empfehlen wir Ihnen diese sympathische, tragischkomische und packende Lektüre aus der medizinischen Literaturabteilung.

Schlafen nach Plan

Nachtruhe

von Yavi Bartula

Guter Schlaf ist gesund. Ergo: Kein oder schlechter Schlaf macht ungesund. Wer im Job also besonders fit, leistungsstark und hochkonzentriert sein muss, sollte unbedingt akribisch seine Nachtruhe pflegen. Na, Herr oder Frau Doktor, fühlen Sie sich angesprochen?

Erinnerungshilfen

Mehr und besser merken können

von Yavi Bartula

„Ich werde alt!“ – Dieser Satz ist einer der beliebtesten, wenn es darum geht, die eigene Vergesslichkeit zu rechtfertigen. Doch vergessen wirklich nur die „Alten“? Und wenn ja, wie können wir das Alter austricksten und uns Dinge besser merken?