Mittwoch, 9. Juni

Archiv

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Markus Spiske | unsplash.com

Urban Gardening

Grüne Oase

von Yavi Bartula

Ihre Lieblingsfarbe ist Grün und Ihr Hobby sind die Pflanzen? Dann werden Sie jetzt aufblühen, denn es gibt eine Möglichkeit, wie Sie sich im städtischen Zuhause oder der Praxis eine frische Wohlfühloase errichten. Welche das ist, erklärt der Ideenfinder Samir Barden selbst.

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Brands People | unsplash.com

Lächeln, loben, adden

Menschen einnehmen

von Yavi Bartula

Sie sind Arzt und die Menschen brauchen Sie. Doch Sie brauchen die Menschen auch, um den Job machen zu können. Patienten, aber auch auch fachkundige Helfer. Letztere haben in der Branche eine unabdingbare Funktion, die Sie schätzen und pflegen sollten. Wir sagen Ihnen, wie.

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JD Designs | unsplash.com

Klare Vorstellungen

Willensstärke

von Yavi Bartula

Ein starker Wille erleichtert uns so manche Entscheidung und Handlung im Leben. Doch was tun, wenn uns die Willenskraft verlässt? Hier einige Tipps.

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Irrtümer in Medizin und Gesundheit

Ärzte leben gesund | Kaffee macht krank

von Hannah Hilgers

So mancher Mythos hält sich länger als die Wahrheit. Wir haben uns die Legenden angeschaut, die sich um Medizin und Gesundheit ranken und in diesem Zusammenhang die zehn größten Irrtümer um Cholesterinwerte und Co. zusammengetragen.

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Ante Hamersmit | unsplash.com

Work-Life-Balance

Arbeit und Privatleben

vonHannah Hilgers

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben – das in etwa meint die so genannte Work-Life-Balance, von der wir sprechen, wenn es darum geht, Ausgeglichenheit und Wohlsein in unseren Alltag zu bringen.

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Alfons Morales | unsplash.com

Zum Totlachen und Lebendigbleiben

Lektüre | Rezension

von Yavi Bartula

Lesen Sie es sich durch, Sie sind Arzt! Und nicht nur deswegen empfehlen wir Ihnen diese sympathische, tragischkomische und packende Lektüre aus der medizinischen Literaturabteilung.

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Kinga Cichewicz | unsplash.com

Schlafen nach Plan

Nachtruhe

von Yavi Bartula

Guter Schlaf ist gesund. Ergo: Kein oder schlechter Schlaf macht ungesund. Wer im Job also besonders fit, leistungsstark und hochkonzentriert sein muss, sollte unbedingt akribisch seine Nachtruhe pflegen. Na, Herr oder Frau Doktor, fühlen Sie sich angesprochen?

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Rainer Sturm / pixelio.de

Erinnerungshilfen

Mehr und besser merken können

von Yavi Bartula

„Ich werde alt!“ – Dieser Satz ist einer der beliebtesten, wenn es darum geht, die eigene Vergesslichkeit zu rechtfertigen. Doch vergessen wirklich nur die „Alten“? Und wenn ja, wie können wir das Alter austricksten und uns Dinge besser merken?

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Die richtige Ernährung

Im stressigen Job

von Yavi Bartula

Wer viel arbeitet, hat wenig Zeit. Zu wenig, um gut und gesund zu essen. Glauben Sie? Wir überzeugen Sie vom Gegenteil.

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Was hab ich

Im Gespräch

von Yavi Bartula

Medizinstudent und Unternehmer Johannes Bittner im Gespräch über ‚Was hab‘ ich?‘ Kennen Sie schon unsere aktuelle Aktion? Wer unseren Newsletter abonniert, spendet, denn wir geben für jede Anmeldung 1 Euro an „Was hab‘ ich?“. Was und wer das ist? Wir stellen es Ihnen im Detail vor.

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Gerd-Altmann / pixelio.de

Der gefährliche Schluck

Alkohol und Stress

von Natascha Plankermann

Süchtige Ärzte – ein Tabu-Thema. Dennoch: Die Ärztekammer Hamburg rechnet damit, dass es in Deutschland gut 7.000 alkoholabhängige Mediziner gibt und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) weiß von vielen Todesfällen unter Ärzten nach einer Überdosis Medikamente. Inzwischen gibt es immer mehr Hilfsangebote

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Xan Griffin | unsplash.com

Erfolg im Alltag

Potenzial ausschöpfen

von Hannah Hilgers

„Gib dein Bestes, jeden Tag!“ – ein Leitsatz, mit dem wir sowohl unser psychisches, als auch unser physisches Potenzial bis auf’s Äußerste ausschöpfen wollen und der sich vor allem in Fitness- und Gesundheitsmagazinen nahezu inflationärer Beliebtheit erfreut. Doch was ist tatsächlich dran? Und wenn was dran ist, wie funktioniert das überhaupt – dieses „sein Bestes geben“?

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Marcin Czerniawski | unsplash.com

Eindruck schinden

Arbeitsplatz immer aufgeräumt

von Yavi Bartula

Ist der Schreibtisch ganz verschmiert, lebt es sich ganz ungeniert. Aber dann ist auch der Ruf des Arztes ruiniert. Wie das in einem Zusammenhang steht?

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National-Cancer-Institute | unsplash.com

Warum Arzt werden?

55 Gründe

von Yavi Bartula

Der 52jährige Kinderarzt, Gesundheitswissenschaftler und Health Manager Dr. Markus Müschenich hat ein Buch geschrieben, das Abiturienten vom Medizinstudium überzeugen und zweifelnde Ärzte erneut motivieren soll. Anhand von 55 Gründen zeigt er auf, was den Beruf spannend und liebenswert macht. Und wir sagen Ihnen in unserer Rezension, ob es sein Buch auch ist.

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Vom Traumberuf zum Alptraum

Burnout

von Yavi Bartula

Eine US-amerikanische Studie hat jetzt belegt, dass Burnout unter Ärzten stärker verbreitet ist, als bisher angenommen. Die Folgen nehmen bedrohliche Dimensionen an.

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Konstantin Gastmann (goenz.com photography berlin/pixelio.de

Feierabendmanagement

Work-Life-Balance

von Yavi Bartula

Feierabend – ein schönes Wort, das eine schöne Tageszeit benennt. Wenn man sie denn richtig gestaltet. Unsere zehn Tipp helfen Ihnen, den Arbeitstag strukturiert abzuschließen, den Feierabend feierlich einzuläuten und die kostbare Ruhezeit sinnvoll zu nutzen.

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Ilona Burgarth

Entscheidungen treffen

Abwägen und Entscheiden

von Hannah Hilgers

Entscheidungen zu treffen gehört für Ärzte zur alltäglichen Arbeit. Doch nicht immer fällt es uns leicht, uns für oder gegen etwas zu entscheiden – vor allem nicht in brenzligen Situationen. Doch woran liegt das eigentlich und was können wir gegen unsere Entscheidungsschwierigkeiten tun?

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Alles beginnt mit der Bettpfanne

Pflegepraktikum

von Johanna Weiß

Es sind wieder Semesterferien. Dies ist eine Zeit, in der Medizinstudenten verschiedene Praktika absolvieren. Vor dem Physikum ist es das Pflegepraktikum, in der Klinik sind es dann die Famulaturen und das PJ. Diese Praktika dienen dazu, auch mal praktische Dinge zu lernen und hinter die Kulissen zu schauen. Was lernt man dann aber wirklich?

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Mein erstes Mal

Blut abnehmen

von Johanna Weiß

Was für erfahrene Ärzte normaler Alltag ist, kann für einen Medizinstudenten beim ersten Mal ganz schön aufregend sein. Ob Blut abnehmen, Flexülen legen oder kleine operative Eingriffe. Solche Tätigkeiten können einem unerfahrenen Mediziner den Puls in die Höhe und den Schweiß auf die Stirn treiben.

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Volodymyr Hryshchenko | unsplash.com

Kommunikation mal anders

Patienteninfnormation

von Johanna Weiß

Kommunikation mit Patienten ist nicht immer leicht. Man versucht, dem Patienten alles genau zu erklären, zuzuhören und auf seine Fragen einzugehen. Doch was passiert, wenn der Patient eine völlig andere Sprache spricht? Manchmal entstehen dann Situationen, die nicht immer ganz freiwillig, eine gewisse Komik mit sich bringen.