Samstag, 10. April

Archiv

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Lilzidesigns | unsplash.com

Das liebe Geld

Studium finanzieren

von Johanna Weiß

Als Arzt verdient man nicht schlecht. Das ist auch kein Geheimnis. Man wird zwar dadurch kein Millionär, aber ich denke, wir brauchen uns nicht beklagen und können uns viele Dinge leisten und einige Wünsche erfüllen. Doch wie sieht es während des Studiums aus und welche Möglichkeiten hat man, um es zu finanzieren?

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Dr. Christiane Ihlow, Dr. Becker Klinik Möhnesee

Naturheilverfahren

Gespräch mit Dr. Christiane Ihlow

von Hannah Hilgers

Dr. Christiane Ihlow ist Chefärztin im Bereich Psychosomatik an der Dr. Becker Klinik Möhnesee und behandelt ihre Patienten nicht nur mit Hilfe klassischer Arznei. Wir haben mit ihr über Naturheilverfahren und den erfolgreichen Einsatz in der Therapie gesprochen.

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Steven Wei | unsplash.com

Heilende Architektur

Das räumliche Umfeld hilft

von Hannah Hilgers

Der Gedanke an ein gemütliches Wohlfühl-Ambiente ist nicht gerade der erste, den man mit der klassischen Krankenhausumgebung assoziiert. Doch nimmt die Architektur tatsächlich Einfluss auf den Krankheitsverlauf eines Patienten? Die Forschung sagt: Ja!

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Gemma Evans | unsplash.com

Kann keiner mehr hören

Arztsprüche

von Bettina-Isabelle Müller

Es gibt sie, diese Sprüche von Ärzten, die leider manchmal unpassend sind. Wir haben die Top 10 dieser heiklen Sätze zusammengestellt.

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Jason Leung | unsplash.com

Arzt und Patient im Gespräch

Broschüre hilft

von Hannah Hilgers

Jeder von uns hat es schon einmal mitgemacht, das Gespräch zwischen Arzt und Patient. In letzterer Rolle fällt es Nicht-Medizinern oft schwer, ihrem Gegenüber zu folgen. Die von Medizinstudenten zusammengestellte Anleitung „Der Nächste, bitte!“ schafft nun Abhilfe und gibt wichtige Tipps für die Konversation.

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Lebenslauf

Was gehört hinein

von Bettina-Isabelle Müller

Jeder von uns hat es schon einmal mitgemacht, das Gespräch zwischen Arzt und Patient. In letzterer Rolle fällt es Nicht-Medizinern oft schwer, ihrem Gegenüber zu folgen. Die von Medizinstudenten zusammengestellte Anleitung „Der Nächste, bitte!“ schafft nun Abhilfe und gibt wichtige Tipps für die Konversation.

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Achtung Student

Medizinstudenten

von Johanna Weiß

Was sind wir Medizinstudenten doch beliebt. Überall wo wir auftauchen, werden wir mit offenen Armen empfangen. Ob Pflege der Notaufnahme, Stations- und OP-Pflege oder Ärzte und Oberärzte. Alle freuen sich, uns zu sehen. Schön wäre es zumindest. Die Wahrheit sieht oft anders aus. In vielen Bereichen haben wir Studenten nicht ganz so einen guten Ruf. Aber warum ist das so? Und können wir etwas dagegen tun?

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Rainer Sturm / pixelio.de

Selbsthilfe ohne Bedenken

Nahrungsergänzungsmittel

von Hannah Hilgers

Manchmal fühlen wir uns schlapp, nicht leistungsbereit und ausgelaugt. Doch ist das ein Grund, gleich die Pillen einzuwerfen? Wir haben uns mit Nahrungsergänzungsmitteln beschäftigt und uns gefragt: Können die da wirklich etwas ausrichten?

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Lehrstunde der Toten

Anatomie

von Johanna Weiß

Manchmal fühlen wir uns schlapp, nicht leistungsbereit und ausgelaugt. Doch ist das ein Grund, gleich die Pillen einzuwerfen? Wir haben uns mit Nahrungsergänzungsmitteln beschäftigt und uns gefragt: Können die da wirklich etwas ausrichten?

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Ilona Burgarth

Einsteigerjobs für Mediziner

Approbation abgeschlossen

von Bettina-Isabelle Müller

Das Medizinstudium ist erfolgreich beendet, und nun gilt es, in den Berufsalltag einzusteigen. Aber welche Einsteigerjob ist der Beste?

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Jan Plückelmann

Mit Blaulicht durch die Stadt

Notarztwagen

von Johanna Weiß

Der erste Einsatz mit dem Notarztwagen ist spannend und aufregend, aber auch ein wenig furchteinflößend. Man weiß vorher nie, was auf einen zukommt. Können wir allen helfen? Werden schwere Unfälle dabei sein? Werde ich Menschen sterben sehen?

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Edw / shutterstock.com

Wie kündige ich

Vertragsrecht

von Bettina-Isabelle Müller

Nicht schön, aber leider oft unumgänglich ist das Aussprechen einer Kündigung in Arztpraxen.

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Praxis-Website

Wie vorgehen?

von Bettina-Isabelle Müller

Eine gut gestaltete Internet-Seite ist im digitalen Zeitalter die Visitenkarte eines Arztes. Wir zeigen, wie es geht.

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Bitte Abstand halten

Diskretion

von Johanna Weiß

Anfang der 90er Jahre gab es eine Werbung, bei der ein junger Mann beim Einkaufen diverse Dinge auf das Band an der Kasse legte. Die Kassiererin griff nach einer Packung und rief quer durch den vollen Supermarkt „Tina, was kosten die Kondome?“. Der junge Mann versank vor Scham im Boden. Könnt ihr euch erinnern? Das war natürlich lustig, weil jeder sich in diese Situation versetzen konnte und froh war, nicht der Bloßgestellte zu sein. Erfahren andere Menschen aber von uns intime Details, ohne, dass wir es wollen, finden wir das nicht mehr witzig.

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unsplash.com

Vorbeugen mit dem Smartphone

Prävention

von Natascha Plankermann

Er bringt übergewichtige Patienten in Bewegung – und die mobile Technologie hilft ihm dabei: Hans-Detlev Stahl ist Dr. Digital, er wird auch Dr. Smartphone genannt. Der Leipziger Hausarzt sucht Kollegen, die Lust haben, in seinem ambulanten Behandlungsnetz AmBeNet mitzuwirken.

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Der Tod gehört dazu

Wenn Patienten sterben

von Johanna Weiß

Jeden Tag sterben Menschen auf dieser Welt. Das ist kein Geheimnis und jeder weiß es. Aber solange es nicht uns selbst betrifft, können wir darüber hinwegsehen und damit leben. Das ist auch gut so, denn wir würden verrückt werden, wenn wir ständig an unsere Vergänglichkeit und mögliche Verluste erinnert würden. Doch irgendwann holt es uns alle mal ein. Dann müssen wir unseren ganz persönlichen Weg finden, um damit fertig zu werden.

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Rettet das Phantom

Notfallkurse | Immer im Einsatz

von Johanna Weiß

Als Arzt trägt man viel Verantwortung. Man stellt Diagnosen, trifft Therapieentscheidungen und muss im Notfall entsprechend reagieren können. Gerade die Notfallsituationen treiben vielen Ärzten den Angstschweiß auf die Stirn. Denn egal, ob man Augenarzt ist oder Anästhesist, als approbierter Arzt ist man verpflichtet, im Notfall adäquat handeln zu können. Um darauf vorzubereiten, finden schon während des Studiums immer wieder Notfallkurse statt, bei denen man die wichtigsten Dinge auffrischen kann.

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Brett Jordan | unsplash.com

Wohin ins Praktische Jahr?

Den passenden Arbeitgeber auswählen

von Johanna Weiß

Nach zehn Semestern Theorie freut man sich, wenn man endlich auch mal praktisch arbeiten kann. Anamnesen erheben, Patienten untersuchen, Blutabnehmen, Flexülen legen und viele andere Aufgaben darf man als Student dann übernehmen. Vor allem gibt es aber viele neue Dinge zu Lernen. Doch wo kann man das am besten und wie entscheidet man sich, in welchem Haus man sein Praktisches Jahr absolvieren möchte?

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Großvater + Chemie = Glück²

Prüfungsglück

von Johanna Weiß

Kennt ihr das auch? Ihr lernt und lernt und lernt und es gibt immer ein Thema, das ihr nicht versteht oder geschafft habt zu lernen. Wenn dann die Prüfung ansteht, wird aber genau dieses Thema gefragt. War doch klar! Dann kommt aber dieser eine Tag, wo einmal alles anders verläuft.

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chocolat01 / pixelio.de

Bibliothek oder Couch

Bequemlichkeit und dann Nachtschichten

von Johanna Weiß

Das Semester geht wieder los und das bedeutet, dass die Zeit des Lernens wieder anbricht. Vorbei ist es nun mit Ausschlafen und Seele baumeln lassen. Dicke Bücher, Kaffee und Nachtschichten bestimmen bald wieder den Alltag. Damit das Lernen auch effektiv ist, muss man sich eine gute Lernatmosphäre schaffen. Doch was ist eine gute Lernatmosphäre? Und wo lernt es sich am besten – zu Hause oder in der Bibliothek?