Donnerstag, 10. Juni

Archiv

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Praxis-Website

Wie vorgehen?

von Bettina-Isabelle Müller

Eine gut gestaltete Internet-Seite ist im digitalen Zeitalter die Visitenkarte eines Arztes. Wir zeigen, wie es geht.

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Bitte Abstand halten

Diskretion

von Johanna Weiß

Anfang der 90er Jahre gab es eine Werbung, bei der ein junger Mann beim Einkaufen diverse Dinge auf das Band an der Kasse legte. Die Kassiererin griff nach einer Packung und rief quer durch den vollen Supermarkt „Tina, was kosten die Kondome?“. Der junge Mann versank vor Scham im Boden. Könnt ihr euch erinnern? Das war natürlich lustig, weil jeder sich in diese Situation versetzen konnte und froh war, nicht der Bloßgestellte zu sein. Erfahren andere Menschen aber von uns intime Details, ohne, dass wir es wollen, finden wir das nicht mehr witzig.

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unsplash.com

Vorbeugen mit dem Smartphone

Prävention

von Natascha Plankermann

Er bringt übergewichtige Patienten in Bewegung – und die mobile Technologie hilft ihm dabei: Hans-Detlev Stahl ist Dr. Digital, er wird auch Dr. Smartphone genannt. Der Leipziger Hausarzt sucht Kollegen, die Lust haben, in seinem ambulanten Behandlungsnetz AmBeNet mitzuwirken.

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Der Tod gehört dazu

Wenn Patienten sterben

von Johanna Weiß

Jeden Tag sterben Menschen auf dieser Welt. Das ist kein Geheimnis und jeder weiß es. Aber solange es nicht uns selbst betrifft, können wir darüber hinwegsehen und damit leben. Das ist auch gut so, denn wir würden verrückt werden, wenn wir ständig an unsere Vergänglichkeit und mögliche Verluste erinnert würden. Doch irgendwann holt es uns alle mal ein. Dann müssen wir unseren ganz persönlichen Weg finden, um damit fertig zu werden.

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Rettet das Phantom

Notfallkurse | Immer im Einsatz

von Johanna Weiß

Als Arzt trägt man viel Verantwortung. Man stellt Diagnosen, trifft Therapieentscheidungen und muss im Notfall entsprechend reagieren können. Gerade die Notfallsituationen treiben vielen Ärzten den Angstschweiß auf die Stirn. Denn egal, ob man Augenarzt ist oder Anästhesist, als approbierter Arzt ist man verpflichtet, im Notfall adäquat handeln zu können. Um darauf vorzubereiten, finden schon während des Studiums immer wieder Notfallkurse statt, bei denen man die wichtigsten Dinge auffrischen kann.

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Brett Jordan | unsplash.com

Wohin ins Praktische Jahr?

Den passenden Arbeitgeber auswählen

von Johanna Weiß

Nach zehn Semestern Theorie freut man sich, wenn man endlich auch mal praktisch arbeiten kann. Anamnesen erheben, Patienten untersuchen, Blutabnehmen, Flexülen legen und viele andere Aufgaben darf man als Student dann übernehmen. Vor allem gibt es aber viele neue Dinge zu Lernen. Doch wo kann man das am besten und wie entscheidet man sich, in welchem Haus man sein Praktisches Jahr absolvieren möchte?

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Großvater + Chemie = Glück²

Prüfungsglück

von Johanna Weiß

Kennt ihr das auch? Ihr lernt und lernt und lernt und es gibt immer ein Thema, das ihr nicht versteht oder geschafft habt zu lernen. Wenn dann die Prüfung ansteht, wird aber genau dieses Thema gefragt. War doch klar! Dann kommt aber dieser eine Tag, wo einmal alles anders verläuft.

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chocolat01 / pixelio.de

Bibliothek oder Couch

Bequemlichkeit und dann Nachtschichten

von Johanna Weiß

Das Semester geht wieder los und das bedeutet, dass die Zeit des Lernens wieder anbricht. Vorbei ist es nun mit Ausschlafen und Seele baumeln lassen. Dicke Bücher, Kaffee und Nachtschichten bestimmen bald wieder den Alltag. Damit das Lernen auch effektiv ist, muss man sich eine gute Lernatmosphäre schaffen. Doch was ist eine gute Lernatmosphäre? Und wo lernt es sich am besten – zu Hause oder in der Bibliothek?

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Die schönsten Skiorte für Ärzte

Raus aus der Klinik

von Hannah Hilgers

Gerade hat uns das Wetter noch einmal ein paar warme Tage beschert, da rückt der Winter auch schon unaufhaltbar näher. Zeit, sich Gedanken zu machen, wohin es in diesem Jahr in den Winterurlaub gehen soll. Wir haben ein paar schöne Reiseziele zusammengetragen.

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Ab in den Urlaub

Semesterferien

von Johanna Weiß

Semesterferien sind nicht immer nur die Zeit der Praktika. Nein, es sind eben auch Ferien. Am schönsten ist es dann natürlich, wenn man auch in den Urlaub fahren oder fliegen kann. Alles Mögliche geht einem dann durch den Kopf, was man mitnehmen muss. Vor allem die Reiseapotheke ist bei niemandem so vielfältig, wie bei einem Mediziner.

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JIL Photo/ shutterstock.com

Was Ärzte alles dabei haben

Kitteltaschen-Check

von Bettina-Isabelle Müller

Modeblogger unter sich wissen Bescheid, denn der Taschen-Check ist ein wichtiger Bestandteil, um mehr über die Blogger-Persönlichkeit zu erfahren. Aber ganz ehrlich, wollten wir nicht auch immer schon mal erfahren, was Mediziner so alles in den Tiefen ihrer Kitteltaschen verbergen?

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Kai Pilger | unsplash.com

Antrag abgelehnt

MDK | Beratung und Begutachtung

von Johanna Weiß

Ärzte und Patienten haben einen gemeinsamen Feind – den Medizinischen Dienst der Krankenkassen, kurz MDK. Nun ja, Feind ist vielleicht ein sehr hartes Wort, aber sehr beliebt ist der MDK nun wirklich nicht. So ziemlich jeder Arzt hatte schon einmal Kontakt mit ihm und vielleicht nicht immer die besten Erinnerungen daran.

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sparkie /pixelio.de

Der schwierige Patient

Kommunikation

von Johanna Weiß

Als Arzt trifft man auf die verschiedensten Typen an Menschen. Sowohl auf nette und freundliche, als auch teilnahmslose oder gar skeptische oder verärgerte Patienten trifft man dann. Da muss man in der Lage sein, sich immer wieder neu auf den Menschen, den man vor sich hat, einzustellen. Manchmal trifft man auf besonders harte Fälle. Dann heißt es, alle Kommunikationskünste auspacken und das Beste draus machen.

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Bildunterschrift

Der Famulant

Physikum ist geschafft

von Johanna Weiß

Das Physikum ist geschafft und es beginnt die aufregende Zeit der Klinik. Statt der Grundlagen lernt man nun Krankheiten und deren Therapie kennen. Aus dem Pflegepraktikum wird die Famulatur. In insgesamt vier Monaten kann man in den ärztlichen Alltag hineinschnuppern und lernt erste praktische Tätigkeiten.  Doch was kann man dann wirklich lernen?

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tephen Coburn/ shutterstock.com

Kleider machen Leute

Wer trägt was?

von Bettina-Isabelle Müller

Gibt es bei Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen ein Art Dresscode? Wir haben mal versucht ihn zu entschlüsseln.

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Ärztekrimi „Giftgrün“

Buchrezension

von Hannah Hilgers

Dass an deutschen Kliniken nicht immer alles ganz koscher zugeht, ist zum Glück meist nur Fiktion. So wie in „Giftgrün“, dem Roman von Krimi-Autorin Bettina Plecher, die ihre Protagonistin Frieda May hier ihre ganz eigene Horror-Story erleben lässt.

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Hannah Hilgers / Illustration: Timo Cremer

Was im Job motiviert

Studien

von Hannah Hilgers

Wer annimmt, das Gehalt sei unsere einzige Triebfeder, die uns Montags morgens aus dem Bett und ins Büro treibt, der irrt. Der Lohn ist schon lange nicht mehr das Maß aller Dinge. Studien zeigen, welche weiteren Faktoren eine Rolle spielen, wenn es darum geht, eine produktive und zufriedene Arbeitsatmosphäre zu schaffen

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Foto: Hannah Hilgers

Überzeugen mit Rhetorik

Kommunikationstechnik

von Hannah Hilgers

Nicht immer sind wir mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen gleicher Meinung. Wenn es dann mal hart auf hart kommt, gilt es, Überzeugungsarbeit zu leisten. Welche Techniken

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Freizeitgestaltung

Abwechslung und Erholung

von Hannah Hilgers

Der stressige Praxis- und Klinikalltag geht selbst an den Geübtesten unter uns nicht spurlos vorbei. Wer kann es dem Mediziner da verdenken, dass auch er hin und wieder gerne die Abwechslung sucht – in der Freizeit fernab von Kittel und Co.

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Was niedergelassene Ärzte:innen verdienen

Check Verdienst in Arztpraxen

Redaktion: ichbinarzt.de

Der Reinertrag bei niedergelassenen Ärzt:innen ist in etwa vergleichbar mit dem Bruttoeinkommen leitender Ärzt:innen in kleinen bis mittleren Krankenhäusern.
Mehr zum Gehalt im Ärztlichen Dienst in Kliniken und Krankenhäusern finden Sie hier.
Der Reinertrag je Praxis schwangt je nach Fachgebiet in einer Bandbreite von 180.000 und 850.000 €.